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Häusliche Krankenpflege - der Pflegedienst kommt zu Ihnen

Maßnahmen der Behandlungspflege im heimischen Umfeld sind keine Frage des Alters. Hilfsbedürftige Patienten können jung oder alt sein und dennoch medizinische Unterstützung benötigen. Äußere Umstände, zum Beispiel ein Unfall, können eine kurzzeitige oder langfristige häusliche Krankenpflege erforderlich machen. Praxisbeispiel: Zugezogene Wunden müssen regelmäßig von Fachpersonal versorgt werden, dafür muss ein stationärer Besuch im Krankenhaus nicht zwingend notwendig sein.

Der Anspruch auf Krankenpflege im häuslichen Bereich ist gegeben, falls eine schwere Erkrankung diese notwendig macht. Im Folgenden erklären wir Ihnen die Inhalte der häuslichen Krankenpflege und wer für die Leistungen aufkommt.


Lernen Sie unsere Leistungen zur häuslichen Krankenpflege kennen.

Was gehört zur häuslichen Krankenpflege

Das Anlegen von Verbänden, die Gabe von Infusionen, die Überprüfung von Wunddrainagen oder die sonstige Darreichung von Medikamenten, Einreibungen, sowie das An- oder Ausziehen von Kompressionsstrümpfen gehören beispielsweise zu den möglichen Sachleistungen der häuslichen Krankenpflege. Maßnahmen der Grundpflege (Hilfe bei der Körperpflege) oder Unterstützung bei der Hauswirtschaft (Geschirr spülen) zählen nicht generell zu diesem Bereich. In erster Linie handelt es sich um medizinische Hilfeleistungen, die allerdings auch an die genannten Lebensbereiche angrenzen können.

Wer verordnet häusliche Krankenpflege

Der Hausarzt Ihres Vertrauens stellt die Verordnung der einzelnen Maßnahme zur Behandlungspflege aus. Diese nutzt der von Ihnen bestellte Pflegedienst als Handlungsanweisung, aber auch zu Zwecken der Abrechnung mit der zuständigen Kranken- oder Pflegekasse. In der Regel fällt lediglich eine kleine Zuzahlung von 10 Euro pro Verordnung an und den Rest bezahlt die zuständige Stelle, unabhängig von einem möglichen Pflegebudget.

Häusliche Krankenpflege ohne Pflegegrad

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Ob ein Pflegegrad 1 bis 5 gemäß der Voraussetzungen im Sozialgesetzbuch vorliegt oder nicht, ist für den Erhalt der Verordnung für die
häuslichen Krankenpflege erst einmal unwichtig. Lediglich die grundlegenden Anforderungen müssen gegeben sein:

  • Vermeidung eines stationären Krankenhausaufenthaltes (Krankenhausvermeidungspflege)
  • Sicherung des ärztlichen Behandlungsziels (Sicherungspflege)
  • Krankenhausaufenthalt nicht möglich (Beispielsweise durch mangelnde Transportfähigkeit des Patienten)
  • Verschlimmerung einer Krankheit nach OP (Unterstützungspflege)


Oftmals ist niemand vor Ort, der die Anweisung des Arztes, zum Beispiel das Säubern einer Wunde, korrekt umsetzen könnte. Somit ist es notwendig, dass Fachkräfte der Alten- und Krankenpflege diese Tätigkeit übernehmen. Hierzu beauftragen Betroffene den Pflegedienst ihrer Wahl.

Unser Pflegedienst besucht Sie zuhause

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Zur Klärung Ihrer persönlichen Situation und zur Umsetzung der ambulanten Pflege besuchen wir Sie gerne vor Ort. Wir beraten Sie zur Abrechnung mit der Kranken- oder Pflegeversicherung und erklären Ihnen den Umfang der ärztlichen Verordnung und weitere Details rund um die Inanspruchnahme häuslicher Krankenpflege.

Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin zur Sicherung Ihrer ambulanten Pflege